Akupunktur

Eine seit fast 5000 Jahren bewährte chinesische Heilkunst die heute noch so aktuell ist wie damals. Besonders bei Pferden wirkt die Aktivierung der Energieleitbahnen, der Ausgleich der Lebensenergie und die Harmonisierung des inneren Gleichgewichts besonders effektiv. Damit wird die Akupunktur dem Wunsch nach alternativen Therapien der Pferdebesitzer gerecht besonders dann, wenn die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt.

Das Wort Akupunktur kommt aus dem lateinschen und steht für das Stechen mit der Nadel und ist Betandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Bei der Akupunktur werden verschiedene Rezeptoren, Nerven und Nervensysteme durch die Nadel aktiviert. Dadurch werden natürliche und körpereigene Hormone wie z.B. Endorphine, Enkelphaline oder Dynorphine ausgeschüttet, welche einen unterschiedlichen Einfluss auf den Organismus haben. So können z.B. schmerzlinderne Punkte oder auch entspannende Punkte usw. aktiviert werden. Die Möglichkeiten sind vielseitig und können je nach Bedarf zusammen gestellt werden. Diese körpereigenen Stoffe helfen dabei, den gesamten Körper wieder in ein energetisches Gleichgewicht zu bringen und damit die körpereigenen Kräfte zu stärken damit sich der Körper selbst heilen kann.

Auch hier liegt der Fokus wieder nicht auf der Behandlung von Symptomen, sondern es wird die übergeordnete Ursache behandelt. Die Akupunktur ist in der Lage, dem Körper zu einer Selbstheilung zu veranlassen. Ist die Krankheit oder die Schädigung des Gewebes weiter fortgeschritten, kann sie zumindest Erleichterung und Linderung bringen.