Bioresonanzterapie

In der Bioresonanztherapie wird davon ausgegangen, dass der Körper ein Zusammenspiel von unterschiedlichen elektromagnetischen Schwingungen ausstrahlt, die alle miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Die Schwingung eines gesunden Pferdes sehen anders aus als Schwingungen eines kranken Pferdes dessen Schwingungen z.B. Allergenen, Viren, Pilzen, Bakterien oder anderen belastende Stoffe beeinflusst werden. Der eigentlichen Behandlung geht eine genaue Untersuchung voran, die die jeweiligen Blockaden, Unverträglichkeiten oder geschwächte Organe findet. Auch können Blockaden von Gelenken, Narben, Impfungen oder ein verschobenen Säure-Basen-Haushalt gefunden werden. Durch diese Methode können Auslöser von Krankheitssymptomen gefunden werden, die in vielen Fällen sehr versteckt sind. Aber erkannt können sie zielgerecht therapiert werden. Besonders bei Erkrankungen bei denen Allergien zugrunde liegen, hat sich die Bioresonanztherapie bewährt. Die Bioresonanztherapie arbeitet mit Patienten- und substanzeigenen Frequenzmustern und ist für das Pferd eine sanfte und nebenwirkungsfreie Schwingungstherapie. Durch diese Frequenzmuster werden die Selbstheilungskräfte angeregt und aktiviert und stärken dadurch die körpereigene Abwehr. Die Therapie ist sanft und für das Pferd völlig schmerzfrei. Krankmachende Schwingungen werden in heilende Therapieschwingung verwandelt. Während der Therapie kann man oft eine tiefe Entspannung beim Pferd beobachten die bis hin zur Müdigkeit reichen kann. Nach der Bioresonanztherapie haben viele Pferde ein erhöhtes Trinkbedürfnis, die positiv zu bewerten ist. Deshalb sollte dem Pferd nach der Behandlung ruhe gegönnt werden und ausreichend frisches Trinkwasser zu Verfügung stehen.